Kommentar zu Schemuel I 27:1
וַיֹּ֤אמֶר דָּוִד֙ אֶל־לִבּ֔וֹ עַתָּ֛ה אֶסָּפֶ֥ה יוֹם־אֶחָ֖ד בְּיַד־שָׁא֑וּל אֵֽין־לִ֨י ט֜וֹב כִּ֣י הִמָּלֵ֥ט אִמָּלֵ֣ט ׀ אֶל־אֶ֣רֶץ פְּלִשְׁתִּ֗ים וְנוֹאַ֨שׁ מִמֶּ֤נִּי שָׁאוּל֙ לְבַקְשֵׁ֤נִי עוֹד֙ בְּכָל־גְּב֣וּל יִשְׂרָאֵ֔ל וְנִמְלַטְתִּ֖י מִיָּדֽוֹ׃
Und David sprach in seinem Herzen: 'Ich werde jetzt eines Tages von der Hand Sauls weggefegt werden; Es gibt nichts Besseres für mich, als dass ich in das Land der Philister fliehen sollte. und Saul wird an mir verzweifeln, mich an allen Grenzen Israels noch mehr zu suchen; so werde ich aus seiner Hand entkommen.'
Rashi on I Samuel
Now I might perish one day. Perhaps he will ambush me and suddenly attack me.1Dovid did not trust Shaul and was convinced that he was laying a trap for him by asking him to remain.—Metzudas Dovid
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